Was sich die Schwerpunktschulen für die Zukunft vorgenommen haben

Diese Vorhaben wurden im Februar 2014 formuliert.

Durch das immer kleiner werdende Studenkontingent, das den Schulen zur Verfügung gestellt wird, wird es immer schweiriger, solche Vorhaben auch tatsächlich umzusetzen.

 

Vorhaben der Informatik-Schwerpunktschulen

  1. Autonomer Pflichtgegenstand Informatik wird angeboten.
  2. Jede Schule  entwickelt  im Laufe eines Schuljahres mindestens  2 DigiKomp- Beispiele selbst - immer ein anderes Team, damit die Belastung nicht an einzelnen Kolleginnen oder Kollegen hängen bleibt
  3. Schwerpunktschulen bewerben sich als eLSA- Schulen, die Ziele sollten sich eigentlich leicht umsetzen lassen.
  4. 1 Stunde UÜ im Schwerpunkt (mindestens) wird angeboten. Das kann Programmieren (Bildbearbeitung, Robotik, …) ebenso sein wie ECDL.
  5. Dieser bietet sich auch als zusätzliche Qualifikation für die Schülerinnen und Schüler an- ebenso wie Modul A (vereinzelt Modul B) des Unternehmerführerscheins.
  6. Da es keine Lehramtsprüfung (Erweiterungsprüfung zum Lehramt) für Informatik mehr gibt (früher musste mindestens 1/3 des Lehrkörpers diese Zusatzqualifikation haben), achtet die Direktion besonders darauf, dass Fortbildungen wie „EPICT“ oder „Individualisieren lernen“ von den Kolleginnen und Kollegen absolviert werden.
    Diese Ausbildung sollte von mindestens einem Lehreteam der Schule gemacht werden, so das nicht bereits in den letzten Jahren geschehen ist.

Download Vorhaben der Schwerpunktschulen