Gemeinsame Rahmenbedingungen der Informatikschulen

(Stand Jänner 2013)

 

  • Alle Informatikschwerpunktschulen haben gemeinsame Zielvorstellungen und Rahmenbedingungen und sollen diese auch geschlossen tragen.
  • An allen Schwerpunktschulen ist das Curriculum der Entwicklungsgruppe die Basis des Pflichtgegenstandes Informatik.
  • Auf jeder Schulstufe wird mindestens eine Unterrichtstunde (angestrebt: 2 Unterrichtsstunden) pro Woche der autonome Pflichtgegenstand Informatik angeboten.
  • In allen anderen Fächern bzw. Bereichen wird der regelmäßige Einsatz des Computers angestrebt sodass alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, die „Digitalen Kompetenzen für die 8. Schulstufe“ zu erweben.
  • Dabei ist besonders darauf zu achten, dass auch der Bereich 4 „Konzepte“ umgesetzt wird.
  • Die Umsetzung der „Digitalen Kompetenzen“ wird im Schulprofil  verankert.
  • An jedem Standort wird mindestens eine unverbindliche Übung aus den Teilbereichen der informationstechnischen Grundbildung angeboten
  • Jeder Standort bietet mindestens ein externes Zertifikat an (z.B. ECDL, Unternehmerführerschein Modul A, Typing Licence, …)
  • An jedem Standort gibt es regelmäßig eine SCHILF- Veranstaltung für den Informatikschwerpunkt (wenn möglich - eine pro Schuljahr).
  • Bei der Aus- und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen wird besonderer Wert auf die Bereich Informatik und eLearning gelegt.
  • Die Standorte sind so einzurichten, dass innerhalb des jeweiligen Einzugsgebietes keine Konkurrenz entsteht (in IB’s mit mehr als 10 Hauptschulstandorten). Die Kontrollinstanz dafür ist die Abteilung I im SSR.

 

 

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